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#madeatMakerSpace


Acrai entwickelt autonome Roboter für die Landwirtschaft, die in einem ersten Schritt zur nicht-chemischen Unkrautentfernung eingesetzt werden. Für den Prototypenbau nutzt das Team nahezu alle Maschinen des MakerSpace vom Lasercutter und 3D-Drucker über Schweiß- und Metallwerkstatt hin zur Holzwerkstatt. Im Moment tüftelt das Team an dem Prototyp, mit dem ab April die ersten Felder herbizidfrei von Unkraut befreit werden.

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air up ist die weltweit 1. Trinkflasche, die aus purem Wasser nur über Duft ein natürliches Geschmackserlebnis kreiert.
Ohne Kalorien, ohne Zucker, ohne Zusatzstoffe! Mit air up kann man somit Genuss und Gesundheit kompromisslos vereinen. Im MakerSpace nutzt das Team die 3D Drucker für Formstudien, die Lasercutter für Packaging und den Schneideplotter sowie Sandstrahler, um die Flaschen zu branden

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Arwed Guderian ist Gewinner des Creative in Residence Stipendiums des UnternehmerTUM MakerSpace und verrät uns heute sein Geheimnis, um geniale Produkte zu fertigen, die den meisten gar nicht einfallen würden. Dass er das kann, hat er schon mehrfach bewiesen.

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Wir sind die Manufaktur mit Liebe zum Bulli! Wir haben ein Campingmodul-System entwickelt, mit dem du dein Alltagsfahrzeug in Minutenschnelle zum vollwertigen Camper verwandeln kannst. Es bietet vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, denn Freiheit bedeutet für uns, jederzeit spontan und unabhängig zu reisen und gleichzeitig im Alltag flexibel zu bleiben.
Der MakerSpace ermöglicht uns den Zugang zu Hightech Maschinen wie beispielsweise der CNC-Bearbeitung und fachliche Unterstützung durch die MakerSpace Crew und hat dadurch wesentlichen Anteil an der noch jungen Erfolgsgeschichte.
Der MakerSpace begleitet uns seit nunmehr 2 Jahren durch den kompletten Prozess – von den ersten Ideen und Prototypen bis zum marktreifen Serienprodukt."

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"Klassische Fahrzeuge sind unsere Leidenschaft" - in Wort, Bild & Video bezeugt classic-car.tv und berichtet über relevante Themen der Oldtimer-Szene. Als MakerSpace Partner produzieren sie unter anderem Videos in der Werkstatt und führen so andere Maker ein in die Welt der Oldtimer-Restaurierung!

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Stephan Augustin aus München hat zusammen mit seinem Sohn Jonas eine vollkommen neue Skateboardachse entwickelt, die ganz ohne Gummis oder Federn auskommt und nicht mehr mittels Kingpinschraube auf das Fahrergewicht oder die Fahreigenschaften eingestellt werden muss. Dies übernimmt, dank der neuen Gelenkkinematik, die Gravitation als rückstellende Kraft und ist somit selbstregulierend. Leichte oder schwere Fahrer, schnelle Bergabfahrten oder radikale Kurven, alles ist nun kontrolliert und spontan möglich. Auf Grund der patentierten 4-Gelenkaufhängung ist diese nachlaufende Surfskate / Carving Ache extrem gut für das Pumpen geeignet, sprich man braucht das Brett nicht mehr mühsam mit den Füßen abzustoßen, sondern kann sich elegant durch den Körperschwung wie beim Surfen oder Snowboarden vorantreiben und beschleunigen, sogar bergauf.

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In einem Research Projekt untersuchten die drei Human Factors Engineering Studenten Chris Barthelme, Tim Westhoff und Fabian Pelzl Emotionen in der Mensch-Maschine Interaktion. Dabei sollten folgende Fragen beantwortet werden: Wie reagieren Menschen auf emotionale Roboter und Maschinen? Wird die Interaktion für die Nutzenden angenehmer, wenn die Emotionen erkannt und richtig eingeordnet werden? In einer Feldstudie sollte diese Fragestellung in einer möglichst alltäglichen Situation untersucht werden.

Für diese Studie bauten die drei Studenten einen sprachgesteuerten Ticketautomaten. Die benötigten Hardwarekomponenten wurden ausschließlich im MakerSpace gefertigt. Die komplette Verkleidung des Bahnautomaten wurde in nur wenigen Schritten als Stecksystem mithilfe von Boxes.py geplant und dann im Lasercutter hergestellt. Vor allem bei der Elektronik (z.B. beim Geldscheineinzieher) profitierten die drei Studenten von der Erfahrung des MakerSpace Teams, das ihnen unterstützend zur Seite stand. So konnte der realistische und mobile Prototyp effizient und günstig für die erste Versuchsreihe gebaut werden.

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Mit welchen Materialien arbeitet normalerweise ein Bildhauer? Übliche Materialien wären doch Granit, Marmor oder Sandstein!? Der UnternehmerTUM Artist in Residency Fabian Hesse bevorzugt ein ungewöhnliches Material, das man wohl kaum mit Hammer und Meißel bearbeiten kann. Er schafft Skulpturen aus Daten - auch gegen den Willen des BigRep 3D Druckers.

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Der farfalla camper ist der Campingbus zum Anhängen – ein kompaktes Fahrzeug, das geöffnet einer Familie mit vier vollwertigen Schlafplätzen, Essplätzen drinnen wie draußen und einer optionalen Küche komfortables Campen ermöglicht! Ein ausgeklügeltes Beladungskonzept nutzt den Laderaum ideal aus und lässt Platz für Fahrräder, Surfbretter oder anderes individuelles Sperrgepäck.

Der farfalla camper wir komplett in Bayern gefertigt. Dabei werden im MakerSpace die Multiplex-Platten an der CNC-Fräse für die Möblierung montagefähig vorbereitet.

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Was machen unsere Trainer in ihrer Freizeit? Holz-Trainer Fritz Penzenstadler drechselt vor allem Schaalen und Mühlen.

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Hawa Dawa liefert die Grundlagen eines neuen digitalen Wissensnetzwerks für resistente und klimaneutrale Städte und zukunftsorientierte Unternehmen. Das internationale Team besteht aus Ingenieuren, Software-Spezialisten und Datenanalysten, Experten für Sensorik, Satelliten- und Verkehrsmodellierung sowie Business Developern. Hawa Dawa nutzt neueste Technologien aus den Bereichen maschinelles Lernen und Sensorik, um innovative neue Datenprodukte und - dienstleistungen für die Kunden zu implementieren. Wir bilden das gesamte Spektrum ab: Von Beratung, über Datenmanagement bis hin zu Analysen und Prognosen; ergänzt durch unsere Hardware, die es auf kostengünstige Weise erlaubt, die Abdeckung durch relevante Messpunkte sowohl zeitlich als räumlich nach Bedarf erhöhen.

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Das Startup Team entwickelte im MakerSpace an Lasercuttern, 3D Druckern, CNC-Holzfräse, Wasserstrahlschneider, Drehmaschine, Deckel FP1 Fräsmaschine, Sandstrahlkabine, Pulverbeschichtungsanlage und in der Metallwerkstatt die Schreibtischlampe "Caffein Lamp". Diese besitzt die Besonderheit zwischen verschiedenen Beleuchtungs-Modi des natürlichen Sonnenlichts zu wechseln.
Co-Founder Stephan Förtsch über die Arbeit im MakerSpace: "Man bekommt einen sehr guten Überblick über die Fertigungsprozesse, da man durch den MakerSpace die seltene Möglichkeit bekommt, alles selbst zu machen. Dadurch konnten wir sehr viele Prozesse optimieren."

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Jonas Hansen steht für schlichte, filigrane und vor allem zeitlose Möbel zu einem angemessenen Preis. Jedes Möbelstück wird mit minimalem Materialeinsatz in Deutschland gefertigt und lässt sich nach eigenem Geschmack in Farbe und Größe anpassen. Unsere Passion ist liegt in der Herstellung und den Materialien. Wir haben lange nach den besten Materialien gesucht und arbeiten ausschließlich mit Herstellern aus Deutschland und der Schweiz zusammen, die umweltfreundlich produzieren. Wir glauben an Familienbetriebe. Jeder einzelne unserer Hersteller besitzt eine lange Tradition, die älteste reicht in das Jahr 1877 zurück.

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Ein Flaneur ist jemand der flaniert, umherschlendert, ohne ein bestimmtes Ziel spazieren geht.
Le flaneur ist ein junges Label für zeitlose und langlebige Taschen und Accessoires für jeden Tag. Alle Produkte bestehen aus hochwertigen, natürlichen Materialien, wie pflanzlich gegerbtem Leder aus Europa und reiner Wolle. Die neuen Styles und Konstruktionen stellt Lucie Driesen im MakerSpace her und verfeinert sie, bevor sie in limitierter Auflage gefertigt und verkauft werden. Seit Herbst 2016 entstehen so Tag für Tag neue Ideen und Verfeinerungen für die Produkte und das Label. Der Lasercutter und die Ledernähmaschine machen es möglich!

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Während eines Prototyping-Workshops Anfang 2019 im MakerSpace nahm sich das Team Package R&D der LINDE AG vor, das Design eines Gasmischers zu entwickeln.
Nach nur einem Tag konnte das fünf köpfige Team einen Prototyp aus Sperrholz entwickeln. Anschließend übernahm die MakerSpace Service Abteilung diese Idee und konstruierte den Gasmischer mit Autodesk Fusion360 so, dass es die Funktionen des Prototypen mit ansprechendem Design verband. Hier wurden Teile gezeichnet, die später an der Wasserstrahlschneidmaschine aus Aluminium geschnitten wurden. Die CNC-Abkantpresse bog das Material in die richtige Form, bevor es pulverbeschichtet werden konnte. Zum Schluss bekam das Produkt Multimix noch einen 3D gesinterten Griff, eine Polsterung der Gasflaschen durch PE-Schaumstoff sowie mehrere Beschriftungen, darunter auch den Schriftzug „Linde“, der im MakerSpace am Vinylcutter geschnitten wurde.
Der Prozess entwickelte sich über mehrere Iterationen bis zur Reife einer Kleinserie von 100 Multimix Gasmischern, die nun im MakerSpace produziert werden.
© Linde Aktiengesellschaft

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Die Magazino GmbH wurde 2014 in München gegründet. Magazino entwickelt und baut intelligente, mobile Roboter, die ihre Umgebung wahrnehmen und selbst Entscheidungen treffen. Die autonomen Roboter arbeiten parallel zum Menschen und machen Prozesse in den Bereichen E Commerce , Fashion- und Produktionslogistik flexibler und effizienter. Mit über 100 Mitarbeitern am Standort München stellt Magazino das größte Advanced Robotics-Team in Europa. Zu den Investoren von Magazino gehören die Körber AG, Zalando und Fiege Logistik.

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Niko Abramidis &NE ist der Preisträger des Ars-Viva-Preis 2019, den der Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft für Bildende Kunst jährlich vergibt. Niko arbeitet als Mitglied seit 2016 im MakerSpace und nutzt für seine Kunstproduktion vor allem die Stickmaschine, das Schweißgerät, den Waterjet und Lasercutter.

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ParkHere hat eine Lösung entwickelt, um Parkplätze dynamisch und tagesaktuell an
Dauermieter, Kurzzeitparker und Besucher bei Bedarf mehrfach zu belegen. Die Vergabe
erfolgt automatisiert und mit einer benutzerdefinierten Logik und steigert die Auslastung um ca. 35%.

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werken, Entwicklungs- und Logistikzentren der BMW Group legen zum Teil täglich bis zu zwölf Kilometer zu Fuß zurück. Der Transport von Kleinteilen und Arbeitsmitteln macht die weiten Wege oftmals noch beschwerlicher. Derzeitige Transportsysteme sind in der Regel sehr teuer, schwer und unattraktiv. Zudem sind die meisten Systeme mit nur drei Rädern ausgestattet mit der Gefahr des Umkippens bei schnellen Ausweichmanövern und damit verbundenen möglichen Arbeitsunfällen.
Die Experten des Bereichs Forschung, Neue Technologien, Innovationen haben kurzfristig kreative und unkonventionelle Konzeptideen zu generieren, nutzten Design Thinking Format „think.make.start“, in dem interdisziplinäre Teams mit Hilfe von agilen Methoden Ideen Prototypen entwickeln und bewerten. Im Rahmen eines solchen „Makerthons“ wurde das Personal Mover Concept geboren.
Die Lösung: Zwei Räder an den hinteren Ecken der Bodenplatte und zwei Stützräder an den vorderen Ecken des Personal Mover Concept sorgen dafür, dass das Konzept auch in engen Kurven nicht kippt. Die vorderen zwei Stützräder sind um 360° drehbar, was die Wendigkeit extrem erhöht. Mittig im vorderen Teil der Bodenplatte wird die Lenkstange mit Antriebsrad versenkt. In der Lenkstange befinden sich die gesamte Elektrik, der Akku sowie das Antriebsrad. Die Lenkstange bis 90° nach links und rechts eingeschlagen werden. Auf diese Weise lässt sich das Personal Mover Concept auf der Stelle wenden.
Das Personal Mover Concept der BMW Group wurde an einen externen Partner lizenziert und kommt 2020 auf den Markt.

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Die medizinische Trinkhilfe sippa eröffnet Menschen, für die Trinken zu einer Belastung geworden ist, die Möglichkeit einer komfortablen und sicheren Flüssigkeitsaufnahme: Mit sippa kann man trinken, ohne dabei den Kopf in den Nacken legen zu müssen.
Das Herzstück der Erfindung ist eine hochelastische Membran, die dem Abfall des Flüssigkeitspegels entgegenwirkt. Dadurch hat der Betroffene das Gefühl, dass er immer aus einem vollen Glas trinkt und beugt dem Verschlucken vor. Die zündende Idee für dieses Produkt kam den Gründern im Biergarten, da ihnen dort deutlich wurde, wie beschwerlich die selbstverständliche Handlung, aus einem Glas zu trinken, für viele Patienten/-innen im Krankenhaus ist.

Von der Idee bis zum ersten Prototyp waren es aber einige Schritte, da die Membran aus Silikon gegossen werden musste und Spezialwerkzeug notwendig war. Hierzu wurden der MakerSpace mit dem Lasercutter und das Laser-Sinter-System EOS genutzt. Auch erste Formen der Becher wurden mit dem EOS erstellt.

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“Ich hätte gerne ein E-Bike, aber ich kann mir einfach keines leisten”. Das war der Auslöser für den Gründer Andy Weinzierl. Nach mehr als einem Jahr Konzeptionierung, Entwicklung und Lieferantenauswahl bringt er nun gemeinsam mit seinem Vater und Mitgründer das erste Modell unter dem Namen “sushi” auf den Markt. Die beiden wollen elektrische Fahrräder nicht nur bezahlbar, sondern auch praktischer machen und eine jüngere Zielgruppe mit ansprechendem Design überzeugen. Das Elektrofahrrad mit Aluminiumrahmen wiegt dank einer 800 Gramm leichten und handlichen Batterie nur 15 Kilogramm, basiert auf einem klassischen Single-Speed-Design und wird für unter 1000€ zu haben sein. Den MakerSpace hat das Team bisher für Montagearbeiten, aber hauptsächlich für die Erstellung unserer Rahmenaufkleber und T-Shirts für Messen genutzt.

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Susi Gelbs mehrdimensionale Arbeiten übertreten den intuitiven Horizont bis hin zur technologischen Grenze. Ihre Installationen sind gleichsam Biotope. Ausgehend von Prozessen in Technologie, Physik, Wissenschaft, Alchemie und Natur schafft sie Skulpturen, Filmarbeiten und sinnliche Landschaften. Die Materialien und Techniken sind vielgestaltig, oft scheinen die Werke ein gewisses Eigenleben zu führen oder sich weiter zu verändern. Sie sind Hybride aus Hightech-Materialien, archaischen Techniken und natürlichen Entitäten. Die 1985 geborene Künstlerin erhielt 2018 den Bayerischen Kunstförderpreis und 2019 den Leif Rumke Preis.

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Eines Tages klimaneutral in den Urlaub zu fliegen ist eine Vision, die aktuell wohl noch nach schöner Zukunftsmusik klingt. Deshalb haben das DLR und die NASA bei dem Studierendenwettbewerb "DLR/NASA Design Challenge 2018" einen klaren Auftrag an den wissenschaftlichen Nachwuchs formuliert: Das umweltfreundliche Fliegen von Morgen zu entwickeln. Ein Passagierflugzeug für das Jahr 2045 war das Ziel, das um mindestens 60% energieeffizienter sein soll, als ein vergleichbares Flugzeug von heute. Sieger der Challenge: ein Team der TU München mit dem "eRay Aircraft Concept". Insbesondere das innovative elektrische Antriebskonzept, das neben konventionellen Kerosin auch Batterien berücksichtigt und den Antrieb am Flugzeug verteilt, macht den eRay zu einem effizienten Flugzeug, das gerade in Flughafennähe leise und emissionsfrei betrieben werden kann.

Im MakerSpace wurde der Traum dann Realität: Zumindest in Form eines 3D Druck Modells aus dem BigRep 3D Drucker. Mit einem Meter Spannweite bekommt der Mini-eRay nun einen Ehrenplatz am Lehrstuhl für Luftfahrtsysteme und dient dort als Anschauungobjekt. Bis zum effizienten Flugzeug der Zukunft ist es vielleicht noch ein weiter Weg – der Erfolg des eRays zeigt aber zumindest, in welche Richtung dieser gehen könnte!

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50 students, 10 teams, 1 goal: BUILD EPIC S***!
Surround yourself with TUM’s best makers, designers, hackers and innovators from all faculties and get up to 6 ECTS. Find your startup co-founders and build your first product or service!

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Ein zeitlos moderner Trenchcoat, der viel mehr kann als es scheint. Du möchtest goldene Knöpfe zu deinem goldenen Schmuck tragen? Immer den neusten Trends folgen, ohne ein komplett neues Kleidungsstück kaufen zu müssen? Und noch dazu bei jedem Wetter passend gekleidet sein?
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Pushing the limits of efficiency! Starting through with autonomous driving!

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"Die umfassende und neuste Ausstattung der MakerSpace Werkstatt sowie die kompetente Unterstützung des MakerSpace Teams ermöglichte die vollständige Fertigung des Prototypen. Wir arbeiten sehr gerne im MakerSpace, weil es die schnelle Fertigung von vielen verschiedenen Teilen vereinfacht. Die Leute sind dort auch sehr freundlich und haben schon mehrmals das Team mit vielen kreativen Ideen unterstützt!"
Mariana Avezum für TUM Hyperloop

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